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Mitgliedschaften

aproxima ist Mitglied im ADM e.V.
   
aproxima ist Mitglied im Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
   
aproxima ist Mitglied bei ESOMAR
   
Sebastian Götte ist persönliches Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF)
   
aproxima ist Mitglied im BVMW



Als Mitglied des ADM unterstützt aproxima die Initiative Markt- und Sozialforschung e.V.

Die aproxima-Webseite wird klimaneutral gehostet:

aproxima Face-to-Face Bereich: Qualität ist oberstes Gebot

Wer eine Face-to-Face Befragung durchführen möchte, kann sich nicht einfach auf die Straße stellen und Personen ansprechen – auch hier müssen bestimmte Regelungen beachtet werden und entsprechende Fertigkeiten vorhanden sein. Dieses Handwerkszeug können wir Ihnen anbieten – kommen Sie zu uns.

Der grundsätzliche Unterschied von Face-to-Face Befragungen zu Online- oder Telefonischen Befragungen besteht im persönlichen Kontakt zwischen Interviewer und Befragtem. Diese besondere Situation bietet im Vergleich zu anderen Befragungsmethoden folgende Vorteile:

  • die Vorlage von Materialien ist möglich (Bilder, Fotos, Antwortskalen)
  • der Interviewer kann ggf. Erklärungen anbieten
  • der Interviewer kann auch das Umfeld des Befragten erfassen (Wohngegend, Einrichtung etc.)
  • eine breite Anzahl von komplexen Fragestellungen ist möglich
  • eine große Anzahl verschiedener Zielgruppen ist erreichbar

Generell besteht die Möglichkeit Face-to-Face Interviews in Teststudios, auf der Straße (z.B. vor Einkaufszentren), bei Befragten zu Hause, am Arbeitsplatz usw. durchzuführen.
Die Dokumentation der Interviews erfolgt klassisch per Paper-Pencil, also über das Ausfüllen eines Papierfragebogens. Bei komplexeren Designs und Fragestellungen können die Interviews per CAPI (CAPI = Computer Assisted Personal Interviewing) erfasst werden.

Interviewer: Rolle im Erhebungsprozess

Bei der Durchführung standardisierter Interviews steht die Meinung des Befragten im Mittelpunkt der Erhebung. Diese gilt es auf der Individualebene anhand eines vorgegebenen Fragebogens zu ermitteln, um sie später auf Kollektivebene vergleichen zu können. Dabei muss der Interviewer während der Erhebung darauf achten, den Befragten nicht in seinem Antwortverhalten zu beeinflussen, um das erforderliche hohe Maß an Authentizität in den Sicht- und Verhaltensweisen der befragten Personen zu gewährleisten. Er muss dabei die Herausforderung zwischen nüchterner Abhandlung der Fragen und durchgängiger Motivation des Befragten meistern.
Unser Face-to-Face Feld umfasst ca. 150 Interviewer im Bundesgebiet, wobei wir schwerpunktmäßig in den Ländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Personen vor Ort einsatzbereit haben.

Prozessablauf: Vom Bewerber zum Interviewer

  1. Telefonische Kurzbewerbung und Aufnahme der Bewerberdaten
    Zunächst erhält der Bewerber per E-Mail das aproxima-Datenblatt. Dieses sendet er ausgefüllt an uns zurück. Nach Erfassung der Daten in unserem Hause, werden dem Bewerber projektspezifische Informationen zugesendet.
  2. Ausführliches Briefinggespräch bzw. Gruppenschulung vor Ort (projektbezogen)
  3. Durchführung erster Testinterviews
    Ähnlich dem Probearbeiten im Telefonstudio werden auch im Face-to-Face Bereich Interviewer zu Beginn ihrer Tätigkeit auf ihre Eignung hin geprüft. Gleichzeitig können die Bewerber aufgrund erster selbst geführter Interviews für sich entscheiden, ob sie diese Aufgabe gewachsen sind und sie weiter ausüben möchten.
  4. Qualitätsmonitoring
    Während der Feldphase wird die Qualität der Arbeit unserer Interviewer kontinuierlich auf verschiedenen Ebenen kontrolliert sowie ggf. bei der Aufdeckung von Fehlern in der Probandenauswahl oder der Interviewführung Sanktionsmaßnahmen eingeleitet.

Im Rahmen dieses Vorgehens werden unsere Face-to-Face Interviewer intensiv und professionell geschult und damit optimal auf ihren Einsatz vorbereitet.

Unsere Ansprechpartner im Face-to-Face Feld

Zurzeit betreuen und koordinieren drei Assistenten unter Anleitung unserer Feldmanagerin die Interviewer im Face-to-Face Bereich. Besonderes Augenmerk legen sie dabei neben der Interviewerakquise und –betreuung auf die Qualitätssicherung während der Datenerhebung. So haben sie unter Berücksichtigung der vorgegebenen Standards verschiedene Prozesse und Tools entwickelt, mit deren Hilfe die Kontrolle der Interviewqualität erfolgt. Dabei tragen die Mitarbeiter stets Sorge für die reibungslose, termingerechte Abwicklung der Projekte sowie eine optimale Zielerreichung. Zudem haben sie immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Interviewer, wenn diese aus dem Feld berichten.

mehr Informationen als Download: Face-to-Face Bereich auf einen Blick

 

 

 

 

 

 

 

Wer eine Face-to-Face Befragung durchführen möchte, kann sich nicht einfach auf die Straße stellen und Personen ansprechen – auch hier müssen bestimmte Regelungen beachtet werden und entsprechende Fertigkeiten vorhanden sein. Dieses Handwerkszeug können wir Ihnen anbieten – kommen Sie zu uns.

Der grundsätzliche Unterschied von Face-to-Face Befragungen zu Online- oder Telefonischen Befragungen besteht im persönlichen Kontakt zwischen Interviewer und Befragtem. Diese besondere Situation bietet im Vergleich zu anderen Befragungsmethoden folgende Vorteile:
– die Vorlage von Materialien ist möglich (Bilder, Fotos, Antwortskalen)
– der Interviewer kann ggf. Erklärungen anbieten
– der Interviewer kann auch das Umfeld des Befragten erfassen (Wohngegend, Einrichtung etc.)
– eine breite Anzahl von komplexen Fragestellungen ist möglich
– eine große Anzahl verschiedener Zielgruppen ist erreichbar

Generell besteht die Möglichkeit Face-to-Face Interviews in Teststudios, auf der Straße (z.B. vor Einkaufszentren), bei Befragten zu Hause, am Arbeitsplatz usw. durchzuführen.

Die Dokumentation der Interviews erfolgt klassisch per Paper-Pencil, also über das Ausfüllen eines Papierfragebogens. Bei komplexeren Designs und Fragestellungen können die Interviews per CAPI (CAPI = Computer Assisted Personal Interviewing) erfasst werden.

Unser Face-to-Face Feld umfasst ca. 250 Interviewer im Bundesgebiet, wobei wir schwerpunktmäßig in den Ländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Personen vor Ort einsatzbereit haben.


1. Telefonische Kurzbewerbung

2. Zusendung des aproxima-Datenblatts an die Interviewer

3. Erfassung Datenblatt und Zusendung projektspezifischer Informationen

4. Ausführliches Briefinggespräch (projektbezogen)

5. Durchführung erster Testinterviews

6. Feldarbeit und regelmäßige Kontrolle

 

Im Rahmen dieses Vorgehens werden unsere Face-to-Face Interviewer intensiv und professionell geschult und damit optimal auf ihren Einsatz vorbereitet.

Ausgewählte Referenzen

Durchführung 2006
Auftraggeber SWE Parken GmbH
Ansprechpartner Frau Sylvie Eichler, Telefon: 0361 5641124
Inhalt

Für die SWE Parken GmbH führten wir im Sommer 2006 eine Befragung von Parkhausnutzern in Erfurt durch. Ziel der Studie war es, konkrete Nutzungsprofile zentraler Parkhäuser zu erstellen und auf deren Basis die Preissensibilität und Zahlungsbereitschaft der Kurzzeitparker in Erfurt zu ermitteln. Die Befragung wurde mittels Face-to-Face Interviews in den ausgewählten Parkhäusern durchgeführt. Die Ergebnisse wurden anschließend in einem Workshop diskutiert und fanden Eingang in ein modifiziertes Parkhausbewirtschaftungs-modell.

Branche Energieversorgung
Projektteam Sebastian Götte, Selina Recke

 

Durchführung 2007
Auftraggeber Sächsische Staatsregierung
Ansprechpartner Herr Tobias Gockel, Telefon: 0351 5641387
Inhalt

Seit Mai 2007 führen wir im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei regelmäßige demoskopische Studien durch. Ziel der Untersuchungen ist das Bereitstellen von Kennzahlen und Daten für das strategische politische Management der Sächsischen Staatsregierung. Jährlich sind hierfür durchschnittlich zwei Befragungswellen vorgesehen. Wir über-nehmen dabei den "full service", d.h. die Entwicklung von Befragungsmodulen, die repräsentative Befragung, Aus-wertung sowie die Berichterstattung.

Branche Politik
Projektteam Dr. Henry Kreikenbom, Sebastian Götte

 

Durchführung 2006
Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Ansprechpartner Herr Markus Winkelmann, Telefon: 0721 6625554
Inhalt

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung führte in 2006 das Forschungsprojekt "Healthgrain. Benefits of grain for the good of modern consumers" durch. In diesem Rahmen war eine schriftliche Befragung von 500 Personen in der Bundesrepublik Deutschland angesetzt. Die Durchführung der Befragung vor Ort erfolgte durch freie Interviewer aus unserem deutschlandweiten Netzwerk. Diese wurden im Vorfeld mit Hilfe von Schulungsmaterialien auf den Fragebogen und ihre Aufgabe vorbereitet. Sie besuchten die entsprechenden Zielpersonen, deren Rekrutierung vorab telefonisch erfolgte, zu Hause. Dabei nahmen sie eine Einweisung der Befragten in den Fragebogen vor und übergaben diesen. Die Abholung der Fragebögen erfolgte zu einem vereinbarten Termin, wobei die Interviewer hier mit dem Befragten bereits eventuelle Ausfüllfehler oder Unklarheiten besprochen haben. Nach Rücksendung der Fragebögen an aproxima sowie Eingabe und Prüfung der Daten auf Validität erhielt der Auftraggeber den Datensatz.

Branche Ministerien / Behörden
Projektteam Sebastian Götte, Selina Recke

Cinemonitor