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Mitgliedschaften

aproxima ist Mitglied im ADM e.V.
   
aproxima ist Mitglied im Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
   
aproxima ist Mitglied bei ESOMAR
   
Sebastian Götte ist persönliches Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF)
   
aproxima ist Mitglied im BVMW



Als Mitglied des ADM unterstützt aproxima die Initiative Markt- und Sozialforschung e.V.

Die aproxima-Webseite wird klimaneutral gehostet:

Sozialforschung (Sofo)

Bildungsforschung
Evaluationsforschung
Forschung in Handicapgruppen
Nachhaltigkeit
Politikforschung
Stadtentwicklungsforschung

Eine Übersicht unserer Projektstruktur finden Sie hier!

Bildungsforschung

Inhalte Spätestens seitdem es eine Binsenweisheit ist, dass Bildung eine lebenslange Aufgabe darstellt, beherrschen Diskussionen zu Bildungsthemen die öffentliche Sphäre. Die Gesellschaft installiert immer mehr Strukturen, in denen Bildung vermittelt wird. Und überall, wo intensive Gestaltungsprozesse im Gang sind, ist es ratsam, diese zu beobachten und zu bewerten. So können Ziele im Fokus behalten und Mittel sinnvoll angewendet werden.
Im Rahmen der Bildungsforschung werden die verschiedenen Ebenen dieses gesellschaftlichen Systems analysiert. Dies beginnt bei den (potenziellen) Nutzern von Bildung, setzt sich fort bei den Anbietern bis hin zur obersten Ebene, der Bildungspolitik.
Ergebnis

Bedingt durch die starke Heterogenität des Forschungsfeldes sind auch vielfältige Ergebnisse möglich. Sie erhalten zum Beispiel Informationen über:

  • Art der nachgefragten (Weiter-) Bildungsangebote
  • Zielgruppen, die (Weiter-) Bildung nachfragen
  • Qualität und Adäquanz bereitgestellter Bildungsangebote
  • Erfolg versprechende bildungspolitische Maßnahmen und Strategien
Ansprechpartner
Sebastian Götte

Evaluationsforschung

Inhalte Die Evaluation ist heute überall dort nicht mehr wegzudenken, wo große Mengen an Ressourcen zur Erreichung bestimmter Ziele aufgewendet werden. Sie soll systematisch und möglichst umfassend überprüfen, ob das, was angestrebt wurde, auch - und möglichst ökonomisch - erzielt wurde und wo diesbezüglich noch Verbesserungspotenziale bestehen.
Die Durchführung von Evaluationen ist häufig ein binnenpolitisch sensibles Thema. Nicht nur deshalb ist es ein allgemein anerkanntes Gütekriterium, dass eine Evaluation von externen Fachleuten durchgeführt wird. Sie gewährleisten eine objektive Analyse und Darstellung des Untersuchungsgegenstandes und können somit eine gesicherte Basis für Entscheidungen liefern.
Ergebnis Die Ergebnisse einer Evaluation hängen sehr stark vom Gegenstand und den Zielsetzungen ab. Generell erhalten Sie jedoch Informationen über:
  • den Grad der Zielerreichung gemessen an den gesetzten Messlatten
  • positive und negative Faktoren (Stärken und Schwächen), die sich auf den Evaluationsgegenstand ausgewirkt haben
  • mögliche Verbesserungspotenziale für die weitere Arbeit oder ähnliche Projekte
  • Maßnahmen für eine effektivere Zielerreichung

Ansprechpartner
Sebastian Götte

Forschung in Handicapgruppen

Inhalte Die Integration körperlich oder geistig benachteiligter Personen ist eine kontinuierliche gesellschaftliche Aufgabe. Gerade durch die Entwicklung neuer Technologien kann hier immer besser Hilfe geleistet werden. Jedoch ist auch diese Zielgruppe eine mit spezifischen Bedarfen und Wünschen. Deshalb könnte man sie bei produktstrategischen Entscheidungen genau so behandeln wie jede andere Kundengruppe auch.
Es gibt dabei jedoch einen Unterschied: aufgrund ihrer Einschränkungen sind bei der Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen jeweils spezifische Regeln zu beachten. Dies erfordert eine Menge Einfühlungsvermögen, Wissen um die jeweiligen Besonderheiten sowie gute Kontakte zu den Vertretern der verschiedenen Behindertengruppen.
Ergebnis

Die Ergebnisse richten sich nach der Art der Untersuchung. Prinzipiell können - je nach Ausrichtung - alle in den anderen Forschungsrichtungen genannten Ergebnisse erzielt werden.

Handicapgruppen.pdf

Ansprechpartner
Henry Kreikenbom

Nachhaltigkeit

Inhalte Der Begriff der Nachhaltigkeit ist momentan in aller Munde – und das ist auch notwendig. Steht er doch für die Einsicht, dass die meisten Ressourcen unseres Planeten begrenzt sind und deshalb verantwortungsvoll mit ihnen umgegangen werden muss. Ursprünglich dem landwirtschaftlichen Umfeld entsprungen, hat sich das Prinzip der Nachhaltigkeit auch auf wirtschaftliche und soziale Phänomene übertragen.
Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen wird zu einem großen Teil durch technische Innovationen gefördert. Genau so wichtig ist es jedoch, das einzelne Individuum und die Gesellschaft auf die umweltbezogenen Wirkungen ihres Handelns hinzuweisen und ihnen Leitlinien für nachhaltiges Handeln an die Hand zu geben. Dafür ist empirische Forschung notwendig, die zum einen den Status Quo abbildet und zum anderen Mittel und Wege aufzeigt, diesen nachhaltigkeitsorientiert zu ändern.
Ergebnis

Nachhaltigkeitsforschung kann sehr verschiedene Ziele und damit auch Ergebnisse haben. Beispielhaft seien die folgenden genannt:

  • Wissen, Einstellung und Handeln verschiedener Bevölkerungsgruppen (und Nationalitäten) in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte
  • Akzeptanz von nachhaltigen Technologien und Handlungsvorschlägen
  • Auswirkungen nachhaltigkeitspolitischer Aktionen auf die Lebensweise der Bevölkerung
Ansprechpartner
Sebastian Götte

Politikforschung

Inhalte Der gläserne Wähler ist im politischen Tagesgeschäft - und vor allem in Wahlkämpfen - in greifbare Nähe gerückt. Fast täglich werden der Öffentlichkeit neue Daten über das vormals "unbekannte Wesen" präsentiert, und sind darüber hinaus längst ein zentrales Steuerungsinstrument in politischen Parteien. Doch Politikforschung geht über das Tagesgeschäft hinaus. Uns ist an einer nachhaltigen Forschungsstrategie gelegen, die basierend auf Zeitreihen Veränderungen in der Bevölkerung entdeckt und zu erklären versucht. Denn viel interessanter als die Frage "Wer gewinnt die nächsten Wahlen?" ist die Frage "Warum gewinnt er sie?".
Darüber hinaus ist gerade in Zeiten einer umfassenden Reformierung der Gesellschaft eine intensive Rückkopplung mit der Bevölkerung ratsam. Nur so kann im Sinne einer integrierenden Reformpolitik geprüft werden, ob die eingesetzten Maßnahmen ihre Wirkung entfalten und wo weiterer Reformbedarf besteht.
Ergebnis

Politikforschung umfasst ein weites Feld sehr heterogener Untersuchungsgegenstände. Typischerweise erhalten Sie - durch Langzeitbeobachtungen auch in Zeitreihenform - Informationen über:

  • Wahl- und Parteipräferenzen in der wahlberechtigten Bevölkerung
  • Politische Einstellungen und Werteorientierungen
  • Einschätzungen zum persönlichen und gesellschaftlichen Reformbedarf auf verschiedenen Ebenen (Bund/Land/Kommune)
  • Empfehlungen für die kurz-, mittel- und langfristige Politikgestaltung
Ansprechpartner
Sebastian Götte

Stadtentwicklungsforschung

Inhalte Städte und Gemeinden befinden sich in einem kontinuierlichen Wandel. Gerade in den Neuen Bundesländern finden zahlreiche Restrukturierungsmaßnahmen statt, die Leerstände und marode Bausubstanzen in attraktiven Wohnraum verwandeln sollen. Neben den bauplanerischen Gesichtspunkten solcher Projekte ist es ein wichtiges Erfordernis, die Bedürfnisse und Einstellungen derjenigen Bürger in die Gestaltung einzubeziehen, die davon profitieren sollen.
Doch auch über solche Projekte hinaus ist es durchaus angebracht, das "Klima" in der Bevölkerung zu erspüren. Wie gern leben Sie in der Gemeinde? Wo drückt der Schuh am meisten? Ist genug Arbeit vorhanden? Wie ist das Umzugsverhalten? Eine kontinuierliche Beobachtung solcher Faktoren hilft der Stadtverwaltung auf vielen Gebieten und sorgt für zufriedene - und damit treue - Einwohner.
Ergebnis Je nach Umfang der Befragung erhalten Sie auf Gemeinde- und auf Stadtteilebene Informationen über:
  • die aktuelle Zufriedenheit der Bürger mit ihrem Stadtteil oder ihrer Gemeinde
  • akute Probleme, die zu einem schlechten Wohnklima oder sogar zum Wegzug führen können
  • die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger bei der zukünftigen stadtplanerischen Gestaltung
  • die individuelle Zukunftsplanung der Bewohner (z.B. über geplante Umzüge)
Ansprechpartner
Selina Recke